Postpartum
Postpartum ist keine „6‑Wochen‑Phase“, sondern ein längerer Weg, auf dem sich Körper, Hormone, Gehirn und Identität neu sortieren.
Zwischen schlaflosen Nächten, Stillen oder Fläschchen, neuen Routinen und der Verantwortung für ein kleines Wesen bleibt oft wenig Raum, den eigenen Körper wirklich wahrzunehmen – bis Beschwerden wie Rektusdiastase, Beckenbodenprobleme, Narbenschmerz oder anhaltende Erschöpfung deutlicher werden.
Dazu kommen Themen wie das Verarbeiten der Geburtserfahrung, „Mommy Brain“, Stimmungsschwankungen oder das Gefühl, sich selbst in all dem ein Stück verloren zu haben.
Bei unë bekommst du Raum und fachliche Begleitung, um deinen Körper gezielt zu unterstützen: mit Beckenboden‑ und Haltungschecks, Behandlung von Bauch‑ und Damm‑/Sectio‑Narben, Übungen bei Rektusdiastase und einem Blick auf das, was mental und emotional mit dir passiert.
So kannst du Schritt für Schritt Kraft, Vertrauen und ein neues Körpergefühl aufbauen – nicht nur, um „wieder zu funktionieren“, sondern um dich in deinem postpartum‑Körper wirklich zu Hause zu fühlen.

Häufig nach der Geburt
Müdigkeit, Erschöpfung und das Gefühl, nie wirklich „aufzutanken“
Spannungen, Schmerzen oder ein Fremdkörpergefühl im Bereich von Geburts- oder OP-Narben (z.B. nach Bauchgeburt/Kaiserschnitt, Dammriss/-schnitt).
Ziehen oder Instabilität im Bauchbereich, evtl. sichtbare Rektusdiastase
Schwere‑ oder Druckgefühl im Beckenboden, Unsicherheit beim Husten/Lachen
Beschwerden nach Geburtsverletzungen (z.B. anhaltende Schmerzen an der Naht, Druck‑ oder Fremdkörpergefühl, Schmerzen beim Sex oder Orgasmusschwierigkeiten).
Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken/Schulterbereich
„Mommy Brain“: Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und das Gefühl von mentalem Nebel, als wärst du ständig einen Schritt hinterher
Wann dir Unterstützung besonders guttut
Du hast das Gefühl, dein Bauch schließt sich nicht oder wölbt sich immer wieder nach vorne.
Du spürst Schmerzen oder deutlichen Zug an deiner Narbe – im Alltag, beim Sport oder bei Intimität
Du erlebst anhaltendes Druckgefühl nach unten, Verlust von Urin oder Unsicherheit im Beckenboden
Deine Geburtserfahrung beschäftigt dich stark, du fühlst dich schnell überfordert oder „wie auf Autopilot“.
Du möchtest nicht warten, „bis es schlimmer wird“, sondern deinen Körper frühzeitig stabilisieren und stärken.
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